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1-Spänner   2-Spänner   Sacco / Pulka   Zugstrang / Schlitten



1-Spänner

1-Spänniger neure Wagen auf Teer stehendBernerSennenhund an altem geschmückten Leiterwagen Beim 1-Spänner wird der Hund zwischen die zwei Landen gestellt. Der Zug wird über die Zugleinen auf die Waage gebracht. Die Landen werden mit den Befestigungsriemen links und rechts befestigt. 

Der Hund lenkt durch das wegdrücken der Lande mit der Schulter den Wagen. Es ist darauf zu achten, dass die Landen genügend lang sind und auch im vollen Zug noch vor die Brust des Hundes reichen, ansonsten kann sich der Hund beim lenken  verletzen.

 



2-Spänner

2-Spänniger Wagen auf Klinker stehen mit Geschirr2 Berner Sennenhunde liegend angespannt am 2- Spänner DeichselBeim Zweistpänner werden die Hunde links und recht an die Lande angespannt. Der Zug geht über die Zugleinen an die Doppelwaage, diese  gleicht den Zugkraft der beiden Hunde aus. Durch die einseitige Anhängung vorne an der Lande mit den Befestigungsriemen ist der Sitz der Geschirre sehr wichtig damit sie nicht verzogen werden. 

Die Hunde lenken durch drücken und ziehen an der Lande. Die Lande muss genügend lang sein damit die Hunde sich nicht die Spitze der Lande in die Brust drücken.

 




Sacco / Pulka

7 unterschidliche wagen alle mit Pulka stangenBei der Pulka Anspannung wird der Hund in den Zugbügel gestellt und das Geschirr an diesem angehängt.

Durch die enge Verbindung mit dem Zugbügel ist der Hund relativ stark eingeschränkt und gleichzeitig auch gesichert. Die Steuerung ist sehr direkt und ist für den Hund relativ einfach zu lernen. 




Zugstrang / Schlitten

7 Hunde am Schlitten wärend dem RennenDiese Anspannung wird bei den Schlittehunden gebraucht. Die Hunde werden in verschiedenen Formationen an einem zentralen Strang angehängt. Der Schlitten wird nur beschleunigt, der Führer muss das Lenken selbst übernehmen.

Ein Schlittenhundgespann, das so genannte Team, kann aus zwei bis zu über 12 Hunden bestehen. Heutzutage werden die Gespanne gewöhnlich als Doppel eingespannt, wobei sie jeweils an einer zentralen Zugleine befestigt sind. Der Austausch führt zu einer gleichmässigeren körperlichen Belastung, da die Hunde in der beschriebenen Tandemformation notgedrungen immer etwas schräg zur Laufrichtung ziehen müssen. Äußerlich kann sich dies im ungleichmäßigen Fellverschleiß bis zum Wundlaufen der Haut unter dem Zuggeschirr zeigen.