Eine
Gruppe arbeitet mit ihren Hunden vor allem mit der Nase und lernt da
neues. Hier ist sie am legen einer Rundspur und arbeitet sie nachher mit
ihrem Hund Chrispy aus. Auch mit dem 3-beinigen Charly geht das Spuren
gut und es lastet ihn so richtig aus, denn mit dem rumtoben geht es ja
nicht mehr so gut.
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Die
beiden Toller sind schon gut im ziehen, sie haben jetzt das eigene
Geschirr und auf sie angepasste Pulkastangen. Beim Fototermin
legt sich Aldaron schön ins Zeug. Xenia darf wieder als Kutscher
amtieren und hat einen guten Ausblick.
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| Meine
Gruppe mit den Problemhunden wird langsam gut. Zuerst brauchte es noch
eine Korrektur von Erco an Kira der Schäferhündin und danach geht alles
in geordneten Bahnen. Zuerst überprüft die kleine Kira ob der Weg zum
Brunnen frei ist, dann geht sie saufen direkt neben der anderen Kira,
was vor kurzem noch nicht denkbar gewesen wäre. Beide tragen noch den
Maulkorb, aber mehr zur Beruhigung denn sie wissen, sie können nichts
tun. Auch beim laufen geht es schon seht gut, doch die Anwesenheit von
Erco beruhigt sehr. |
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Ein
Grosser Schweizer Sennenhunde Rüde hat jetzt alles was er braucht zum
ziehen: Ein Wagen in der Hundeschule erhalten, die Pulkastange vom
Schmied im Dorf hergestellt und das Gstältli bei mir angepasst aus
Österreichischer Fabrikation. Und das ziehen macht ihm richtig Spass,
er legt einen Schritt vor der uns in gutes Training bringt. |
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Jetzt
können sie es schon fast alleine, die beiden Toller. Sie haben jetzt die
eigenen passenden Gstältli und haben Freude am ziehen. Xenia war die
erste zeit noch daneben um die Ruhe zu vermitteln, auf dem Heimweg hat
sie sich dann als Passagier engagiert. |
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Ein
ungleiches Paar am Ziehen, Xenia als Könner und Alderon ein Nova Scotia
Duck Tolling Retriever am ziehen lernen. Langsam beginnt es ihm Spass zu machen.


Im
Hintergrund sieht man die anderen Hunde welche auch gerne mitwollten,
aber diese Runde warten mussten. Es sind 2 Toller die ziehen lernen, und
welche dann einen an sie angepasten Wagen erhalten. Das erste mal sind
sie nur mitgegangen am Wagen und sie waren schon etwas nervöser
als die Berner, doch mit der Zeit haben sie sich gut daran gewöhnt und
lernen sehr schnell, dass ihnen nichts passiert. Zuhause gehen sie
regelmässig mit dem Bollerwagen spazieren, damit sie sich an das
Geräusch gewöhnen können.
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 Die
2jährige weisse Schäferhündin hat bei mir zusammen mit ihren Besitzern
eine Einführung ins Fahren erhalten. Neben dem einspannen in den Sacco
haben wir auch die Anspannung für's Fahrrad geübt. Dabei zieht der Hund
im Geschirr und ist am Bauchgurt fixiert. Alle hatten grossen Spass an der Zugarbeit, und sie werden es sicher weiter verfolgen. |
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Beim
bis jetzt letzten Spaziergang mit Erco hat Kira zwar noch gebellt, aber
Erco musst nicht eingreifen. Kira war mit der Zeit ganz ruhig, genau so
wie es sein muss. Jeder beachtete den anderen nicht, wenn gekreuzt
wurde, wurde ein Bogen gelaufen und der Blick wurde abgewanndt. Manchmal
ertappte sich Kira wieder beim starren aber sie merkte sofort selber, dass
dies nicht der gute Weg ist, und schaute schnell weg. |
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Kira
in der Therapie mit Erco einem altdeutschen Schäferhund, welcher sich
für diese Arbeit perfekt eignet. Er liebt es, klare Signale zu setzen
und diese auch durchzusetzen ohne irgend eine Art von Aggressivität
oder Überheblichkeit. Durch
die Sicherheit mit welcher Erco arbeitet, versteht auch Kira mit der
Zeit was sich gehört und was nicht. Es sieht für aussenstehende sehr
böse aus und es tönt auch danach, doch es wird niemandem auch nur ein Härchen gekrümmt.
In
Bildern die Korrektur von Erco und das lernen von Kira: 1) Kira bellt
Erco aus verschiedenen Distanzen an, Erco lässt es sich sehr lang
gefallen, aber irgend wann ist auch seine Geduld ausgereizt und
2) er greift mit viele Getöse und sehr klarem Gesichtsausdruck
an, lass das sonst kommt es nicht gut. 3) Kira gibt nicht so rasch auf
versuchte es noch einmal, Erco wendet sich ab, 4) da stockt sie
kurz und denkt wieder, 5) da ist ja noch die Sicherheit meiner
Besitzerin und holt sich einige Streicheleinheiten ab. Während
dieser ganzen Aktion waren wir ganz ruhig und schauten uns diese
Vorführung an. Es brauchte nicht 1 oder 2 mal sonder x mal bis Kira
merkte, dass es so nicht geht.
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 1 a) & b) |
 2) & 3) |
 4) & 5) |

Durch
die intensive Arbeit mit anderen Hunden konnte Kira sehr viele
verlorene hündische Verhaltensweisen wieder entdecken. Das allerwichtigste
für sie war, dass sie lernte sich wieder zu schütteln. Mit diesem
Schütteln konnte sie sich wieder vom Stress befreien und sie wurde
langsam ruhiger. Das sich auf eine Person zu fokussieren war auch ganz
neu, und der Gebrauch ihres Geruchssinnes lernte sie mit verschiedenen
Futtersuchspielen zuhause. Dies brachte sie soweit, dass sie wieder begann
die Umwelt anders wahr zu nehmen. |
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Kira hat noch einen Metallmaulkorb erhalten. Seitdem hat sie kein Problem
mehr, sie hat ihn nie mehr abziehen wollen und läuft richtig stolz mit
ihm herum.
Diesist sowohl für
Kira wie auch für die Besitzerin eine grosse Beruhigung. Alle welche
ihr begegnen wissen, dass sie auf ihren Hund achten sollen.
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Kira
die 2. ist ein 6 jährige Schäfermischling welche grosse Probleme mit
anderen Hunden hat. Im Tierheim hat sie gelernt, wenn ich auf alles los
gehe lassen sie mich in Ruhe. Damit alle ruhig arbeiten können hat sie
als erstes gelernt einen Maulkorb zu tragen und jetzt geht es dran sie
an andere Hunde wieder zu gewöhnen.
Am Anfang flippte sie aus sobald sie einen anderen Hund nur in der Ferne erspähte doch so langsam geht es viel besser, und wir arbeiten mit verschiedenen Hunden.

So
entspannt war sie anfangs noch nicht, doch jetzt ist sie im Garten
mit meinen beiden Hunden. Der Angriff auf sie liess aber nicht lange auf sich warten doch es passierte nichts und sie
begriff langsam, dass andere Hunde ihr nichts machen und wir bringen sie
mit anderen Hunden zusammen.
Einer davon ist Bobby von unten und das geht schon sehr gut.
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Boby
hat viele schlechte Erfahrungen gemacht in seinem Leben. Jetzt hat er
einen guten Platz aber noch das eine und andere Problem. So reagiert er
auf alle Hunde ziemlich wild und laut. Daneben ist er, sobald er etwas
im Maul hat, überhaupt nicht mehr ansprechbar und flippt völlig
aus.
Leider
hat der Besuch der Hundeschule nur zu sehr viel Verunsicherungen bei der Halterin
geführt und der Hund reagierte immer wie extremer. Doch
langsam bekommt die Besitzerin wieder Vertrauen zu sich und ihrem Hund.
Dadurch wird sie von der Hundehalterin zur Hundeführerin, und
der Hund bedankt sich mit viel Vertrauen. |
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Kira
darf wieder ohne Leine laufen und geniesst es in vollen Zügen
Ein hier und sie trabt schön und schnell auf mich zu. Die Fortschritte
sind sehr gross, welche sie in den Ferien bei mir gemacht hat.
Etwas später in der Therapie. Kira beim
gemütlichen Mittagsmahl mit Uschi und Xenia. Kira lernt den Umgang mit anderen Hunden.
Hier mit Xenia, welche Kira ignoriert.
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 Shirin soll lernen, dass das Geställtli nichts schlimmes
ist.
Mit Futter geht alles schon recht gut.
Sie findet es noch nicht toll und muss recht
beschwichtigen ,
mit viel üben wird sie es lernen. |
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Der Neufundländer Carlo beim arbeiten am Kreis
wo er seine Konzentration auf die Besitzerin erhöhen soll. |
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Ukas und Fumia beim gemeinsamen Platz
und sich entfernen der Besitzer.
Ukas an der Schleppleine
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