Zughund.ch


                       Hunde in Ausbildung 




 Home
news
Hunde-Fuehrer-Schule
Zughund
Meine Tiere
Fotos
Kontakt
Links



  

Zurück ] Prospekt ] Hunde im Ausbildung ] AGB ] Hundepension ] Hundepensionsgäste ]   



Eine Gruppe arbeitet mit ihren Hunden vor allem mit der Nase und lernt da neues. Hier ist sie am legen einer Rundspur und arbeitet sie nachher mit ihrem Hund Chrispy aus. Auch mit dem 3-beinigen Charly geht das Spuren gut und es lastet ihn so richtig aus, denn mit dem rumtoben geht es ja nicht mehr so gut.

 
Die beiden Toller sind schon gut im ziehen, sie haben jetzt das eigene Geschirr und auf sie angepasste Pulkastangen. Beim  Fototermin legt sich Aldaron schön ins Zeug. Xenia darf wieder als Kutscher amtieren und hat einen guten Ausblick.

 

Meine Gruppe mit den Problemhunden wird langsam gut. Zuerst brauchte es noch eine Korrektur von Erco an Kira der Schäferhündin und danach geht alles in geordneten Bahnen. Zuerst überprüft die kleine Kira ob der Weg zum Brunnen frei ist, dann geht sie saufen direkt neben der anderen Kira, was vor kurzem noch nicht denkbar gewesen wäre. Beide tragen noch den Maulkorb, aber mehr zur Beruhigung denn sie wissen, sie können nichts tun. Auch beim laufen geht es schon seht gut, doch die Anwesenheit von Erco beruhigt sehr.
Ein Grosser Schweizer Sennenhunde Rüde hat jetzt alles was er braucht zum ziehen: Ein Wagen in der Hundeschule erhalten, die Pulkastange vom Schmied im Dorf hergestellt und das Gstältli bei mir angepasst aus Österreichischer Fabrikation. Und das ziehen macht ihm richtig Spass, er legt einen Schritt vor der uns in gutes Training bringt.
Jetzt können sie es schon fast alleine, die beiden Toller. Sie haben jetzt die eigenen passenden Gstältli und haben Freude am ziehen. Xenia war die erste zeit noch daneben um die Ruhe zu vermitteln, auf dem Heimweg hat sie sich dann als Passagier engagiert.
Ein ungleiches Paar am Ziehen, Xenia als Könner und Alderon ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever  am ziehen lernen. Langsam beginnt es ihm Spass zu machen.


























Im Hintergrund sieht man die anderen Hunde welche auch gerne mitwollten, aber diese Runde warten mussten. Es sind 2 Toller die ziehen lernen, und welche dann einen an sie angepasten Wagen erhalten. Das erste mal sind sie nur mitgegangen am Wagen und sie waren schon etwas  nervöser als die Berner, doch mit der Zeit haben sie sich gut daran gewöhnt und lernen sehr schnell, dass ihnen nichts passiert. Zuhause gehen sie regelmässig mit dem Bollerwagen spazieren, damit sie sich an das Geräusch gewöhnen können.



Die 2jährige weisse Schäferhündin hat bei mir zusammen mit ihren Besitzern eine Einführung ins Fahren erhalten. Neben dem einspannen in den Sacco haben wir auch die Anspannung für's Fahrrad geübt. Dabei zieht der Hund im Geschirr und ist am Bauchgurt fixiert.
Alle hatten grossen Spass an der Zugarbeit, und sie werden es sicher weiter verfolgen.



Beim bis jetzt letzten Spaziergang mit Erco hat Kira zwar noch gebellt, aber Erco musst nicht eingreifen. Kira war mit der Zeit ganz ruhig, genau so wie es sein muss. Jeder beachtete den anderen nicht, wenn gekreuzt wurde, wurde ein Boge
n gelaufen und der Blick wurde abgewanndt. Manchmal ertappte sich Kira wieder beim starren aber sie merkte sofort selber, dass dies nicht der gute Weg ist, und schaute schnell weg.
Kira in der Therapie mit Erco einem altdeutschen Schäferhund, welcher sich für diese Arbeit perfekt eignet. Er liebt es, klare Signale zu setzen und diese auch durchzusetzen ohne irgend eine Art von Aggressivität oder Überheblichkeit.
Durch die Sicherheit mit welcher Erco arbeitet, versteht auch Kira mit der Zeit was sich gehört und was nicht. Es sieht für aussenstehende sehr böse aus und es tönt auch danach, doch es wird niem
andem auch nur ein Härchen gekrümmt.


In Bildern die Korrektur von Erco und das lernen von Kira: 1) Kira bellt Erco aus verschiedenen Distanzen an, Erco lässt es sich sehr lang gefallen, aber irgend wann ist auch seine Geduld ausgereizt und  2) er greift mit viele Getöse und sehr klarem Gesichtsausdruck an, lass das sonst kommt es nicht gut. 3) Kira gibt nicht so rasch auf versuchte es noch einmal, Erco wendet sich ab,  4) da stockt sie kurz und denkt wieder, 5) da ist ja noch die Sicherheit meiner  Besitzerin und holt sich einige Streicheleinheiten ab.
Während dieser ganzen Aktion waren wir ganz ruhig und schauten uns diese Vorführung an. Es brauchte nicht 1 oder 2 mal sonder x mal bis Kira merkte, dass es so nicht geht.


1 a) & b)  
Erco und sira
2) & 3)
Kira und ErcoKira und Erco   4) & 5) 

Durch die intensive Arbeit mit anderen Hunden konnte Kira sehr viele verlorene hündische Verhaltensweisen wieder entdecken. Das allerwichtigste für sie war, dass sie lernte sich wieder zu schütteln. Mit diesem Schütteln konnte sie sich wieder vom Stress befreien und sie wurde langsam ruhiger. Das sich auf eine Person zu fokussieren war auch ganz neu, und der Gebrauch ihres Geruchssinnes lernte sie mit verschiedenen Futtersuchspielen zuhause. Dies brachte sie soweit, dass sie wieder begann die Umwelt anders wahr zu nehmen.

Kira%20Maulkorb-2.jpgKira hat noch einen Metallmaulkorb erhalten. Seitdem hat sie kein Problem mehr, sie hat ihn nie mehr abziehen wollen und läuft richtig stolz mit ihm herum.

Diesist sowohl für Kira wie auch für die Besitzerin eine grosse Beruhigung. Alle welche ihr begegnen wissen, dass sie auf ihren Hund achten sollen.




Kira%20Maulkorb.jpgKira die 2. ist ein 6 jährige Schäfermischling welche grosse Probleme mit anderen Hunden hat. Im Tierheim hat sie gelernt, wenn ich auf alles los gehe lassen sie mich in Ruhe. Damit alle ruhig arbeiten können hat sie als erstes gelernt einen Maulkorb zu tragen und jetzt geht es dran sie an andere Hunde wieder zu gewöhnen.

Am Anfang flippte sie aus sobald sie einen anderen Hund nur in der Ferne erspähte doch so langsam geht es viel besser, und wir arbeiten mit verschiedenen Hunden.

Kira%20stehend.jpg

So entspannt war sie anfangs noch nicht, doch jetzt ist sie im Garten mit meinen beiden Hunden. Der Angriff auf sie liess aber nicht lange auf sich warten doch es passierte nichts und sie begriff langsam, dass andere Hunde ihr nichts machen und wir bringen sie mit anderen Hunden zusammen.

Einer davon ist Bobby von unten und das geht schon sehr gut.

Boby hat viele schlechte Erfahrungen gemacht in seinem Leben. Jetzt hat er einen guten Platz aber noch das eine und andere Problem. So reagiert er auf alle Hunde ziemlich wild und laut. Daneben ist er, sobald er etwas im Maul hat, überhaupt nicht mehr ansprechbar  und flippt völlig aus.

Leider hat der Besuch der Hundeschule nur zu sehr viel Verunsicherungen bei der Halterin geführt und der Hund reagierte immer wie extremer. 

Doch langsam bekommt die Besitzerin wieder Vertrauen zu sich und ihrem Hund. Dadurch wird sie von  der Hundehalterin zur Hundeführerin, und der Hund bedankt sich mit viel Vertrauen. 


Kira darf wieder ohne Leine laufen und geniesst es in vollen Zügen
Ein hier und sie trabt schön und  schnell auf mich zu. Die Fortschritte 
sind sehr gross, welche sie in den Ferien bei mir gemacht hat.

 

 

 

 

 

 

 

Etwas später in der Therapie. Kira beim gemütlichen Mittagsmahl mit Uschi und Xenia.

Kira lernt den Umgang mit anderen Hunden.  
Hier mit Xenia, welche Kira ignoriert.

Shirin soll lernen, dass das Geställtli nichts schlimmes ist.
Mit Futter geht alles schon recht gut.

 

Sie findet es noch nicht toll und muss recht beschwichtigen , 
mit viel üben wird sie es lernen.

 

Der Neufundländer Carlo beim arbeiten am Kreis
wo er seine Konzentration auf die Besitzerin erhöhen soll.

Ukas und Fumia beim gemeinsamen Platz
und sich entfernen der Besitzer.

 

Ukas an der Schleppleine